Unser Abenteuer begann am 1. Oktober 2021

Unser Abenteuer begann am 1. Oktober 2021

Wir haben uns soweit gut auf unsere Reise vorbereitet, doch ging es uns wie vielen auch. Im letzten Moment kommen noch so Kleinigkeiten die viel Zeit in Anspruch nehmen. Eigentlich dachten wir, dass nach der Befüllung des Containers zwei Tage Zeit verbleiben um uns von unseren Liebsten verabschieden zu können. Weit gefehlt,     ...dazu keine Details. 

Nach der Schlüsselübergabe unserer bisherigen Wohnung konnten wir uns noch bei Philipp in der OSRM und bei meiner Mutter persönlich verabschieden. Anschliessend reisten wir nach Spiegel bei Bern um uns bei Nathalie, Dominik und Laurin zu verabschieden. Nach einer kurzen Visite bei Jian im neuen Bubble Tea-Shop Tang Cha an der Marktgasse 22 in Bern sind wir nach Bremgarten weiter gefahren. Da konnten wir uns noch bei Andrea, Amin und Ayana verabschieden. Etwas nach 15°°Uhr sind wir dann in die Ostschweiz gefahren und haben unsere Freunde Urs und Cony Schefer in Salmsach besucht. Wir genossen die Gastfreundschaft, die Gespräche, Erinnerungen und entdeckten zusammen die Region um Romanshorn herum. Merci euch beiden, es bleibt uns unvergessen. Wir wünschen euch einen guten Umzug und vor allem, dass sich eure Erwartungen im neuen Heim in Chressibuech (Hefenhofen) erfüllen werden .

Am Montag, 4. Oktober haben wir einen Zwischenstopp in Davos gemacht. Wir hatten noch einen Übernachtungsgutschein. Das Hotel Grischa ist empfehlenswert. Herzlicher, professioneller und sympathischer Empfang und ein perfektes Zimmer. Das Viergangmenu, na ja, das Ambiente und das Essen waren kein Hit aber ok.  

Am 5. Oktober ging es dann richtig los bis Münster. Von Taufers her sind wir dann das Vinschgau hinunter (Die Region Vully für das Südtirol😉) gefahren. Das Wetter war ordentlich, die Region sehr schön und vor allem, die Apfelplantagen vor der Ernte. Unzählige Äpfel leuchteten uns in allen Farben zu. Kurz vor Bozen begann dann Regen, die Weiterfahrt bis zu unserer Ferienwohnung in Sexten war nicht besonders angenehm. Richtung Brenner waren wohl Tausend oder mehr Brummer auf der Autobahn. Wir waren froh, dass wir nach Brixen abbiegen konnten. 



Die ersten Tage waren bewölkt und regnerisch. Die Ferienwohnung umso heimeliger. Es ist alles da was wir benötigen und die Zimmer gross und hell. Wir fühlen uns wohl.

Unsere erste Wanderung war bei mässigem Wetter der Sextner Rundweg. So konnten wir unsere Heimat für die nächsten drei Wochen am besten kennen lernen. 


Am 8. Oktober, wagten wir die erste anspruchsvolle Wanderung. Das Fischleintal hinein und beim Fischleinboden der Aufstieg auf die Rotwandwiesen. 8 Km Wanderung mit 600 Meter Höhenunterschied. Maria ist mit der Gondel ins Tal hinunter gefahren, ich bin trainingshalber zu Fuss hinunter. Grossartige Landschaft, das Dolomiten-Gebirge ist sehr eindrücklich.  



Am 9. Oktober, beinahe wolkenlos, fanden wir einen Rundweg um den Pragser Wildsee. Ob das für die Südtiroler wohl der Schwarzsee ist? An Touristen fehlte es auf jeden Fall nicht. 


Am Abend hiess es dann auf unserem Balkon: "Apérotime"

Kommentare

  1. Danke für den Link und die Teilhabe an Eurer Reise!
    Ich werde immer wieder gerne einmal lesen, wo Euch die Welt empfängt. Das fotografierte Südtirol sieht wettermässig wie heute die Lenk aus . . .

    AntwortenLöschen

Kommentar veröffentlichen

Beliebte Posts aus diesem Blog

Paestum - Neapel zum Jahresbeginn 2022

106 - Nanjing, Yangzhou, Wuxi und Suzhou. Anschliessend Vorbereitungen zur Heimreise in Shanghai.

103 - Von Zhangjiajie und seiner Region bis zum Fanjing-Berg